Der Herbst kündigt sich schon heftig mit nasskaltem Wetter und weißen Bergspitzen an.
Heute ist es wirklich ziemlich ungemütlich und da bekommt man Lust auf eine warme Suppe.
Also habe ich wieder einmal improvisiert mit dem was vorhanden war.
Zutaten:
1 Zwiebel in Scheiben
1 Knoblauchzehe zerdrückt oder in ganz kleinen Würfeln
1/2 Kohlrabi in Würfel
1/2 rote Paprika in Streifen
1/2 Zuccini in Würfel
2 Stangen Frühlingszwiebel in Röllchen
1 Hand voll Egerlinge in Scheiben
1 Tomate in Würfel (ich entkerne und häute sie nicht, ist mir immer zu viel Arbeit)
1 l Gemüsebrühe
Schnittlauch in Röllchen
Petersilie klein gehackt
1/2 Päckchen Tofu natur in Würfel
1 Eßl Olivenöl
1 Eßl Knoblauchöl
etwas Sojasoße
Salz und Pfeffer
Zubereitung:
Das Olivenöl im Wok erhitzen, Zwiebel und Knoblauch glasig dünsten,
dann nacheinander die Gemüse in der Reihenfolge
(bis auf die Pilze und Tomaten)
wie oben zugeben und andünsten,
dabei immer wenden, damit nichts anbrennt.
Anschließend mit Gemüsebrühe aufgiessen,
und das ganze köcheln lassen bis der Kohlrabi weich ist.
Jetzt die Pilze und Tomaten zugeben
und noch etwas köcheln lassen.
Inzwischen den Tofu in einem Suppenteller
mit Sojasoße und Knoblauchöl marinieren.
Kurz vor Garende der Suppe
den Tofu in einer heißen Pfanne knusprig braten.
Die Suppe mit Salz und Pfeffer würzen
(ich mache das nicht, weil in der Fertig- Gemüsebrühe
genug Salz und Gewürze enthalten sind).
Dann in die Teller geben und die Tofuwürfel darüber verteilen.
Mit Schnittlauch und Petersilie bestreuen.
Servieren
Die Mengen richten sich nach Hunger und Personenanzahl.
Ich mache immer einen ganzen Wok voll
denn an diesem Gericht kann man sich ohne Reue richtig satt essen
und evtl. den Rest auch noch einfrieren.
Gegen unangenehme Blähungen
(die bei Gemüsegenuß leider schon mal entstehen),
empfehle ich anschliessend einen Fencheltee.





